Sonntag, 2. Oktober 2011

Ende der Durststrecke in Puch: ASK reichte die Laterne weiter

Nach fünf Niederlagen am Stück schrieb ASK/PSV gestern bei den total verunsicherten Puchern erstmals wieder voll an. Zum Vater des 2:1 avancierte der junge Jovcic. Zell hielt sich mit 5:2 in Altenmarkt für die letzte Heimniederlage gegen den SAK schadlos, Straßwalchen gewann das Derby in Henndorf mit viel Glück 2:1.

ASK/PSV hat seine lange Durststrecke überwunden, die von Trainer Peischl vorgenommene Systemumstellung wurde gleich in einen Sieg umgemünzt. "Aufs Ergebnis hat sich das Gott sei Dank ausgewirkt, aber spielerisch war davon noch nicht viel zu merken", gab Peischl ehrlich zu. Voll zufrieden konnte er indes mit der Chancenauswertung sein: Vier kreirte Möglichkeiten - zwei Treffer. Vater des Sieges war der junge Jovicic: Das 1:0 selbst erzielt, den Elfmeter zum 2:0 heraus geholt! Endstand 2:1.

Zell durfte sich in Altenmarkt erst bei Goalie Timar bedanken, der das Pausen 1:1 festhielt. Auf die neuerliche Hausherren Führung antworteten die Pinzgauer mit einer Torlawine. Piljanovic und Co. schossen sich mit drei Toren binnen zehn Minuten den Frust der SAK Heimniederlage von der Seele. Endstand 5:2.

Straßwalchen gewann eine typische Remispartie in Henndorf nach beiderseits recht dürftiger Vorstellung glücklich 2:1, nach Andric-Ecke drückte Ivic den Ball über die Linie. Die ersten beiden Treffer fielen in der Startphase vom Elferpunkt.

Hallwang ging dank des Goldtores von Löw bei FC Hallein als 1:0-Sieger vom Platz. Die Freude hielt sich bei Coach Strumegger dennoch in Grenzen: Richard Scheffenacker sah in Minute 94 die Ampelkarte für eine Schwalbe, die nur Schiri Lassacher registriert hatte.

Quelle: Kronen Zeitung