Erste Liga. Am Freitag beginnt auch die zweithöchste Fußball-Liga. Für Grödig geht es vor allem darum, nicht in Abstiegsgefahr zu geraten.
Blickt Grödig-Trainer Heimo Pfeifenberger auf die Auslosung der ersten drei Frühjahrsrunden, dann runzelt er die Stirn. Mit Hartberg, dem FC Lustenau und dem Heimspiel gegen die Vienna starten die Grödiger gegen die Tabellennachzügler. Ein guter Saisonbeginn ist nötig, um nicht selbst in Abstiegsgefahr zu geraten.
„Die Vorbereitung ist gut verlaufen. Körperlich sind wir auf alle Fälle gerüstet“, erklärte Pfeifenberger am Dienstag auf der Frühjahrs Saisonstart Pressekonferenz in Linz, bei der bis auf Altach-Coach Adi Hütter alle Trainer der Erstligisten anwesend waren. Der ehemalige Mitspieler von Pfeifenberger bei Austria Salzburg fehlte, weil sich die Altacher derzeit im Trainingslager am Gardasee den Feinschliff für den Saisonstart holen. Mitte der 90er-Jahre hatten Pfeifenberger und Hütter gemeinsam für die Violetten gejubelt, jetzt sind die beiden als Trainer Rivalen. Und Pfeifenberger glaubt, dass Altach in dieser Saison der Aufstieg in die Bundesliga gelingen kann: „Adi leistet beste Arbeit und er hat ein Team geformt, das auch in der Bundesliga eine gute Figur abgeben sollte.“
Für Erste-Liga-Schirmherr Herbert Prohaska sind Altach und der WAC/St. Andrä die Titelfavoriten. „Wenn der LASK am Freitag aber gegen Altach gewinnt, könnte es noch zu einem Dreikampf kommen.“
Quelle: S/N
