Seit drei Tagen weilt Juniors-Trainer Peter Hyballa in seiner neuen Fußball Heimat Salzburg. Die Zeit reichte noch nicht, um sich ein genaues Bild von seiner Mannschaft zu machen, sehr wohl aber, um seine Ziele mit den Jungbullen zu definieren. „Ich sehe mich als Bindeglied von der Akademie zu den Profis und die Zeit bis 2. Juni (Anm.: letzte Westliga-Runde) als Top Talenteausbildung. Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen, aber die Ergebnisse stehen nicht so im Vordergrund.“
Schon nach seinen ersten Trainingseinheiten attestierte der Deutsche seinen Kickern ein hohes technisches Niveau. „Ich will jetzt auch mehr taktische Gesichtspunkte einbringen“, meint Hyballa, der in Dortmund einst zwei Jahre Trainer von Mario Götze war. Ob ein solches Supertalent auch hierzulande zu finden ist, lässt er offen, „aber es wäre natürlich toll. Wenn wir so einen entdecken würden, hätten wir gute Arbeit geleistet.“ Als Abstieg sieht der Coach sein Juniors-Engagement keineswegs: „Ich gehe nicht in die 3. österreichische Liga, sondern zu Red Bull!“
Quelle: SVZ
