Die Gruppe E des diesjährigen Salzburger Stiers wird angeführt vom FC Pinzgau Saalfelden. Die Konkurrenten um den Aufstieg kommen aus Gneis, Koppl und Elsbethen.
Regionalligist Pinzgau Saalfelden geht als Favorit in die Gruppe, nimmt jedoch die Halle nicht so ernst und hat sich nicht wirklich darauf vorbereitet. "Die Vorrunde ist unsere Vorbereitung. Wir sehen das eher locker." so Trainer Hannes Rottenspacher. Mit der Auslosung sind die Pinzgauer zufrieden und die Zwischenrunde ist das Ziel. Gneis, Koppl und Elsbethen werden in der Halle als ernstzunehmende Gegner angesehen.
Nach den gezeigten Leistungen beim Asmus Hallencup ist das große Ziel des USK Gneis das erreichen der Zwischenrunde. "Die Chance auf den Aufstieg ist gegeben. Favorit der Gruppe ist natürlich Pinzgau, doch dahinter wird es interessant werden. Falls wir Aufsteigen muss man abwarten was in der Zwischenrunde kommt." so Pepi Huber. Unter anderem werden Roland Alterdinger und Marco Ebner geschont.
Der USK Koppl hofft auf einen guten Tag und will in die Zwischenrunde aufsteigen. Wichtig für die Koppler die in der 1. Klasse Nord um den Aufstieg spielen ist, ohne Verletzte Spieler in das Frühjahr zu starten und um den Aufstieg zu kämpfen. "Für die kleinen Vereine wie uns ist es sicher die beste Gruppe um den Aufstieg zu schaffen. Pinzgau ist der klare Favorit, doch dahinter wird die Tagesverfassung um den zweiten Platz entscheiden. Wir treten mit einer sehr jungen Mannschaft an. Natürlich will man immer gewinnen wenn man bei einem Turnier mitspielt, jedoch nicht um jeden Preis. Das Verletzungsrisiko in der Halle ist natürlich sehr hoch und uns geht es hauptsächlich um die Freud am Spiel. Jedoch lautet unser Ziel Zwischenrunde. Mehr dürfte nicht möglich sein." so Trainer Hannes Bruncic (Foto).
Dem USK Elsbethen werden nur Außenseiterchancen eingeräumt da 10 Spieler die Halle wegen der Verletzungsgefahr meiden und die Meisterschaft wichtiger ist. Somit wird eine sehr junge Mannschaft auftreten. "Für uns ist es eine Möglichkeit uns zu präsentieren. Falls wir den Aufstieg in die Zwischenrunde schaffen wäre es ein toller Erfolg für die Mannschaft." So Trainer Sladjan Petrovic.
Quelle: fanreport.at
