USK Anif oder doch „Carpe Diem Niederalm“? Gestern geisterte eine Namensumbennung des Westligisten durch das Fußball Unterhaus. „Stand jetzt heißen wir auch in der nächsten Saison USK Leube Anif. Wenn das nicht so sein sollte, dann ich lade ich Sie auf ein Bier in unsere Kantine ein“, klärt Heinz Seelenbacher auf. Laut dem Obmann der Anifer sitzt auch Trainer Thomas Hofer „zu 100 Prozent“ nächste Saison auf der Trainerbank des Drittligisten. Wie die Kooperation zwischen Anif und Red Bull nächste Saison ausschauen wird, darf er aber noch nicht sagen.Quelle: SVZ